Pressestimmen

“THE ROCKY terrain lends perfectly to sculptural installations. Hills and rocks silent sentinels of Deccan Plateau, inspires the artist to carve out stylish expressions.
It is “Durgam Cheruvu” or secret lake, in a bowl amidst rock formations, that has inspired the artist to translate his creativity adding to the charm of the place. The latest tourist attraction in the city, at the edge of Jubilee Hills.
The rock garden at the lake resort has these sculptures with a superimposed space done by the artist, giving the impression of the reflection of the sculpture with a dramatic effect.
The spectator is bound to empathize with his approach and conclusions, and the installations in rock would leave the spectator musing, reflecting.”

THE HINDU - May 27th 2003

“His works have a human touch. All his creations capture human in different styles and settings. He sets people thinking through his works.”

The New Indian Express - March 27th 2003

“The paintings-installations on shopping cloth bags refer to life expressing itself in as well as being contained and determined by the every-day utilitarian objects that surround it. The dual character of the process with its mutual influences is frequently stated in images which contrast-combine youth with old age, manhood with femininity, the inner with the external or the potential of the fetus with the immensity of the cosmos. The chaos and the unity of the globalised world come in pictures which confront dissimilar ways of eating or worshipping, of traditional values and new ambitions... As a proclamation of his involvement Reddy molded rows of his convex face into the bag fabric in another installation.”

Deccan Herald - February 17th 2003

“...Ramana Reddy finds himself at ease with diverse media from painting to sculptural installation. Perhaps naturally then, his concerns lie largely with the duality inherent to uncountable aspects of living, the duality, or rather multiplicity, which manifests itself in the recourse to installation’s simultaneity of means and materials, also in its relationship with the physicality of substances used. Hence, Reddy constantly superimposes painted images and commonplace objects along with contrasting ways of visualizing. The spectator is able to empathize with his approach and conclusions, and, although the fairly literal way in which the content is conveyed here may be somewhat of a hurdle, it nevertheless remains essential to the artist’s aim. The deliberate employment of a naïve and obvious language of representation, which includes a certain pleasantness of stylization seen in the paintings, has grown from the need to grasp things basic in the simple and the preciously innocent.”

Marta Jakimowicz - 2003

„Auf der jüngst entstandenen Installation „Fünfzig Taschen” werden Einkaufstaschen, wie man sie in allen Supermärkten erhält, zu Bildträgern, die diese weit gespannte Aufmerksamkeit des menschlichen Geistes widerspiegeln: Unsere ganze Welt wird von uns aufgenommen und zum Besitz gemacht. Der Mensch sammelt diesen Besitz, steckt ihn in verschiedene Taschen, um ihn dergestalt zur Verfügung zu haben. Ganz selbstverständlich treten dabei einfache Dinge neben komplexe religiöse Symbole, körperliche Merkmale neben globale Motive wie die Weltkugel, ein Flugzeug im weiten Luftraum oder ein bestirnter Himmel. Der Mensch, der über all diese Besitztümer verfügt, ordnet so das Leben in verschiedenen Kategorien.”

Ernst W. Koelnsperger - 2002

„Der 35-jährige Maler, Bildhauer und Vidiokünstler betrachtet sich selbst als ein lebendiges Gefäß, in dem er all seine Talente und Denkstrukturen, ererbte und erlebte, aufnimmt und in Kunst verwandelt. Dabei ist ihm jedes Material ob Leinwand und Öl oder Terrakotta, Stein, Beton und Stahl-recht.”

Süddeutsche Zeitung - 10.01.2002

„Die Masken mutieren vom Anthropomorphen ins Zoomorphe, vom Gegenständlichen ins Abstrakte, unter Beibehaltung ihrer äußeren Form. Orient und Okzident gehen eine Symbiose ein, erweitern ihr geistiges Spektrum und führen zu neuen Erkenntnissen.”

Dr. Wolfgang Stein - 2000

„Every artist has his own medium of expression. It is invariably an artist’s sense that prides the art from that gives in to his ideas. One distinct feature of Ramana Reddy is that he doesn’t restrict himself to any single medium.”

DECCAN CHRONICLE - 24.01.1999

„Inspired by the vastness of human evolution, he feels human mind is the source of all development and hence he gives importance to the ‘human head’ in all his works. His ideas are simple, logical, contemporary and easily understandable.”

Indian Express - 06.02.1999

„Almost all his creations capture human faces in different moods and settings. He also juxtaposes humans with trees and birds, portraying the essential human element of growth and freedom.”

THE ECONOMIC TIMES - 14.02.1999

„Ramana Reddy’s present works are far ahead in terms of conceptualisation and plastic visualisation. The exposure to post-modernist trends in Europe that led to a linear development in his work is evident in the gradual transition from conventional sculpture to Installations.”

THE HINDU - 19.02.1999

„Der 31 jährige Inder, der seit drei Jahren in Deutschland lebt, hat das Thema Bahnhof, das Streben der Menschen in unterschiedliche Richtungen künstlerisch verarbeitet. So findet sich an der Decke der Halle eine Reihe von Umrissen menschlicher Figuren. Die aus Stoff gefertigten, blau und rot gefärbten Körper sind gitterförmig an einem Seil aufgehängt und miteinander verbunden. Ausdruck dessen, daß alle, die hier durchgehen, trotz unterschiedlicher Zielrichtungen doch eine gleiche verbindende Orientierung haben, daß der Einzelne in ein Ganzes integriert ist.”

Schwäbische Zeitung - 14.09.1996

„Etwa manneshohe negative und positive menschliche Umrisse sind an Seilen quer durch die Halle gespannt. Farblich sind die Gestalten in Rot und Blau in immer wieder neuen Variationen gehalten: Sinnbild für die Individualität des einzelnen, der aber sehr wohl mit dem anderen verwandt ist und ihm auch begegnet- schließlich hängen alle Figuren an einem Seil.Zu der Arbeit hat sich Reddy ganz bewußt vom Bahnhof inspirieren lassen.”

Südwestpresse 13.09.1996

„1965 geborene und seit drei Jahren in Deutschland lebende Ramana Reddy ein Raum-Stilleben geschafen, das im Ulmer Hauptbahnhof auch an der Decke der Eingangshalle die Begegnung von Figuren wiederspiegelt. In erdweichen Modefarben gehalten, ist die Komposition aus Stoffbahnen und Seilverbindungen Symbol für Vernetzung, Bewegung und Abschied.”

Neu-Ulmer Zeitung - 12.09.1996

„Ramanas frühen figürlichen Tonplastiken, über die Skulpturen aus beklebter und bemalter Pappe führt sein Weg immer stärker in die Abstraktion. Der Mensch blieb aber immer eine unverzichtbare Konstante seiner Arbeiten. Vom Menschen aus, so der Künstler, eröffnet sich der Zugang zur Welt, er allein ist die Triebfeder für die Bewegung und Veränderung in unserem Dasein. Die Zielrichtungen diese Strebens mögen verschieden sein, selten haben zwei die genau gleiche Orientierung, doch es gibt einen Zusammenhang der unterschiedlichen Wege und Wünsche, der nicht zuletzt in der Kunst offengelegt werden kann.”

Dr. Hans-Wolfgang Bayer - 1996

„Der in 1966 in Hyderabad geborene Künstler macht sich in seiner Kunst tiefbohrende philosophische Gedanken über die Menscheit. Seine Werke sollen, wie einem Beizettel zu vernehmen ist, auf die Gefährdung durch die Atombombe verweisen, auf das Glück oder auf die Unendlichkeit der Universums Höhenflüge, für die es im Konkreten aber keine Belege gibt.”

Schwäbische Zeitung - 08.12.1994

„Eine Sonderstellung nimmt der „Millenium Monument” ein, in dessen Turm-Architektur der viergesichtige - und damit symbolisch die ganze Schöpfung bedenkende Schöpfergott Brahma. Das zentrale Gestaltungsprinzip ergibt. In solchen Werken ist das eher nüchterne Bauhausprinzip vom Zueinander von Form und Funktion deutlich überhöht.”

„Obwohl Reddy mit diesen Traditionen bewußt gebrochen hat, kann er den kulturellen Urgrund, in dem er trotz allem seine Wurzeln hat, nicht verleugnen. Immer wieder macht sich in seinen Plastiken, auch in den jüngst in Amendingen entstandenen, unübersehbar ein exotischer Zug bemerkbar.”

Memminger Zeitung - 6./ 7./ 8. Juni 1992